01.01.1970
Frühlingswanderung im Frankenwald

01.01.1970
Die Hofer Grünen machen Wahlkampf - Infostand in der Hofer Altstadt

- Unsere Biokartoffeln sind der Renner als "give-aways" !!!
01.01.1970
Wanderung im Fichtelgebirge
01.01.1970
Starke Frauen erzählen: Wie wir wurden - was wir sind: Thema Menschenrechte

- Auf dem Foto: Barbara Lochbihler, MdEP, Anja Barthelmes von JADWIGA (Stopp dem Frauenhandel) und Elisabeth Scharfenberg
01.01.1970
Ladies-Lunch der Grünen:
Dieses Treffen wird zur festen und regelmäßigen Veranstaltung werden. Das erste Ladies Lunch der Grünen war sehr erfolgreich. Sich kennen lernen und mitander kooperieren, dass ist es, was die grünen Frauen befördern wollen!
01.01.1970
Starke Frauen erzählen. Wie wir wurden - was wir sind: Weltverbesserinnen

- Teilnehmerinnen der Talkrunde (v.l.n.r.):
Karin Bernhart, Sprecherin des Bürgerforums Gräfenberg,
Swantje Fischer, Sprecherin Grüne Jugend Bayern,
die Bamberger Autorin und Kabarettistin Mia Pittroff,
Doris Kienle, Specherin LAK Grüne Alte
Elisabeth Scharfenberg, MdB
01.01.1970
Bürgerbegehren für eine Aufwertung der Hofer Innenstadt ohne Dach
Der Kreisverband Hof von Bündnis 90/Die Grünen hatte die Gelegenheit beim Hofer Umwelttag am Theresienstein genutzt, über das geplante Altstadtdach - den sog. Hofer Himmel - zu informieren und ein Bürgerbegehren zu starten mit der Fragestellung: Sind Sie dafür, dass die Hofer Innenstadt aufgewertet wird ohne dass ein Dach wie der zur Zeit geplante “Hofer Himmel” errichtet wird?
So wurde u. a. darüber informiert, dass für den Hofer Himmel der sehr beliebte Kugelbrunnen weichen müsste. Auch wurde auf das Problem der Finanzierung des Projektes und seiner Folgekosten durch Reinigung und Beheizung hingewiesen.
Am Samstag sollen im Rahmen eines Info-Standes in der Hofer Innenstadt weitere Stimmen gesammelt werden, um die erforderliche Anzahl Unterschriften zu erhalten, damit dann aus dem Bürgerbegehren auch der Bürgerentscheid wird.
Schon jetzt liegen die Listen, die leider nur von in Hof wahlberechtigten Bürgern unterschrieben werden dürfen, an verschiedenen Stellen aus:
-
Alraune, Marienstraße/Ecke Schillerstraße
-
voll gut Naturkostladen, Bismarckstraße
-
Altstadthof
-
Kanzlei Deterding, Quetschenweg 104
-
Kanzlei Gollwitzer & Kollegen, Kreuzsteinstraße 7
-
Praxis für Physiotherapie Hartmann, Kreuzsteinstraße 32
01.01.1970
Der "Himmel" als utopischer Luxus-Bau
Bericht in der Frankenpost:
Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen äußert sich in einer Mitteilung zum "Hofer Himmel":
"Ursprünglich war es als Altstadtdach geplant, die veranschlagten Kosten lagen bei etwa drei Millionen Euro, der Eigenanteil der Stadt Hof sollte lediglich zehn Prozent betragen, die Finanzierung sollte über Fördergelder sichergestellt werden", schreiben die Grünen. Nun dagegen sei ein als utopisch zu bezeichnendes Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt worden, das den Namen 'Hofer Himmel' trägt. Die Vorstandssprecherinnen der Hofer Grünen, Regine Deterding und Elisabeth Scharfenberg, hätten auch Stimmen aus der Bevölkerung eingefangen und stünden den Planungen nun sehr skeptisch gegenüber.
"Besonders kritisch zu sehen sind die nun angekündigten Kosten in Höhe von 9,17 Millionen Euro, die letztlich nicht finanzierbar sind, da der Eigenanteil für die Stadt Hof auf 40 Prozent gesetzt wird." Zudem, so gibt Deterding zu bedenken, handle es sich um eine erste Schätzung der Kosten - was tatsächlich dann als endgültige Kosten aufgerufen wird, lasse die derzeitige Planung und Kostenexplosion bei der Freiheitshalle erahnen.
Der "Himmel" sei optisch ansprechend. Da aber andere Probleme auch in der Altstadt und erweiterten Innenstadt vorrangig behandelt werden sollten, müssten Aktionen, die viele als reinen Luxus ansehen, so lange zurück gestellt werden, bis die Finanzlage der Stadt etwas entspannter ist.
BDK Berlin
01.01.1970
Neubau der Freiheitshalle kann beginnen
Bündnis 90/ Die Grünen nehmen zu der Zusage bzw. Genehmigung durch Innenminister Herrmann wie folgt Stellung:
„Nachdem die Regierung von Oberfranken aufgrund der Kostenexplosion dem Neubau der Freiheitshalle nicht zustimmen konnte, hat nun ein persönliches Gespräch von Oberbürgermeister Dr. Fichtner bei Bayerns Innenminister Herrmann dessen zu Zustimmung zur Neuverschuldung der Stadt Hof über weitere 3 Mio Euro geführt.
Die Vorstandsprecherinnen Regine Deterding und Elisabeth Scharfenberg MdB, kritisieren den lockeren Umgang der Staatsregierung mit dem - nicht vorhandenen - Geld der Kommunen und vor allem deren Bürgerinnen und Bürger. Denn letztlich werden die Hoferinnen und Hofer selbst für diese Schulden aufkommen müssen. Zu sehen sein wird dies, sobald andere Projekte, insbesondere im sozialen Bereich und bei den dringend erforderlichen Sanierungen von Schulen, nicht verwirklicht werden können, Hier werden dann keine Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Aber neue Schulden in nicht unerheblichen Ausmaß sind derzeit ja scheinbar „ganz normal" – „Den Menschen wird glauben gemacht, Schuld sei eben die Krise, und sicherlich keine Fehlplanung!" kritisiert Scharfenberg.
Dass der Neubau der Freiheitshalle für Hof und die Region notwendig ist, unterstreichen auch die Bündnisgrünen. Wenn aber schon der Innenminister die Erforderlichkeit und Wichtigkeit der Hofer Freiheitshalle betont, so Deterding, sollte auch eine zusätzliche Förderung des Neubaus erfolgen. Dies wäre auch ein Zeichen aus München, dass dort doch Interesse an Ober- und besonders Hochfranken besteht. Es wäre ein deutlicheres Zeichen für unsere Region, als eine Oberbayerin für Oberfranken ins Europaparlament schicken zu wollen."


















































































